Die nachfolgenden Regeln und Hinweise zur richtigen Eingabe der Daten in die Datenbank sind von Koll. Rainer DIRL aus seinen ausführlichen Erläuterungen zur Erstellung des Jahresberichtes 1996/97.

Günther Nowotny


Leider werden nach wie vor auch fehlerhafte Eingaben gemacht. Eine fehlerhafte Eingabe bei Namen, wie z.B. M. A. Taxi, nämlich daß ein Zwischenraum zwischen den Initialen der Vornamen gemacht wurde, hat zur Folge,daß die alphabetische Reihenfolge der Daten nicht gewährleistet ist.

Es wird nochmals daran erinnert, daß die Umlaute - analog zu LaTeX - eine spezielle Syntax haben:

Nochmals, bei mehrfachen Vornamen ist der erste Zwischenraum vor dem Familiennamen zu machen, wie z.B.~B.L. Davies, da der erste Buchstabe des zweiten Strings die alphabetische Reihenfolge bestimmt.

Im Hinblick auf die AO-Dotation wird, wie bereits im Vorjahr, in Hinkunft nur mehr zwischen Planposten und wissenschaftlichen Mitarbeitern unterschieden. Zur Klarstellung: Jede Person, die eine Planstelle zur Gänze oder auch nur zum Teil besetzt, wird zu den Planposten gezählt. Alle jene Personen, die auf keinem Planposten des Institutes angestellt sind, aber die im Beobachtungszeitraum im Rahmen eines Forschungsprojektes bezahlt wurden, das durch eine Person eingeworbenen wurde, die zu den Planposten zählt, wird zu den wissenschaftlichen Mitarbeitern gezählt.

Wenn also zum Beispiel Herr/Frau XY bei einem Projekt in der Zeit vom 1. November 1996 bis 20. Dezember 1996 und später vom 15. April 1997 bis 20. Juni 1997 im Rahmen des Pojektes Stuff bezahlt wurde, das von Herrn/Frau Planposten eingeworben wurde, dann sind diese Daten in der Datenbank Projekte detailliert anzugeben. Im konkreten Fall sind zwei Anstellungszeiten für den Mitarbeiter einzugeben (durch Anklicken des Mitarbeiters möglich), und nicht der Mitarbeiter zweimal in die Rubrik Mitarbeiter einzutragen!

Sonstige Institutsangehörige:
Die obige Regelung bedeutet, daß zum Beispiel Herr Dr. H. Balasin, der sich sein APART-Stipendium selbst eingeworben hat, daher leider nicht zu den wissenschaftlichen Mitarbeitern zu zählen ist. Herr Balasin kann daher von nun an nur als Gast am Institut angesehen werden; weder seine von ihm eingeworbenen Mittel, noch seine Publikationen (falls nicht mindestens eine Person, die zu den Planposten zählt als Mitautor genannt ist) können also bei dem Wettbewerb um die AO-Dotationen ausgenutzt werden. Im Jahresbericht können seine Publikationen und Vorträge natürlich angeführt werden. ähnliches gilt für Herrn Dr. M. Peev, der zur Zeit in Seibersdorf angestellt ist.

Es wird eindringlich daran erinnert, daß die Datenbank Publikationen nicht nur die Veröffentlichungen der Institutsmitglieder in Fachzeitschriften (etc.) und Voträge auf Fachtagungen (etc.) enthält, sondern auch die Diplomarbeiten und Dissertationen unserer Absolventen! Ich ersuche auch dies nicht zu vergessen, da es zur Bemessung der AO-Dotation unseres Institutes wesentlich beiträgt.

Rainer Dirl, Wien, September 1997.