Erklärung:

Das Institut für Theoretische Physik hat eine strukturierte Verkabelung mit 3 Switches (rot) (2 Stück 3COM SuperStack II Switch 1000 mit 24x10BT, 1x100TX und einen 3COM SuperStach II Swich 3300 mit 24x100BT und 2 100BASE-FX Module) und 2 Repeater (blau) (jeweils 3COM SuperStack II PS Hub 40 24x10BT).

Als Übertragungsmedium dient Ethernet via Twisted Pair.

Am 100BaseT Switch sw-d-23.kom hängen jeweils die beiden Switches sw-d-9.kom und sw-d-14.kom über einen 100TX Port. sw-d-23.kom ist über das 100Base-FX Modul (Glasfaser) mit dem TUnet Backbone verbunden. Die Institutsrechner im 3.OG Freihaus sind über 10M mittels dem sw-d-9.kom verbunden. An sw-d-14.kom und sw-d-9.kom hängt jeweils ein Repeater (rp-d-44.kom bzw. rp-d-38.kom), die an die letzten 4 Ports (21-24) angeschlossen sind. Die Endgeräte an sw-d-14.kom und rp-d-44.kom sind somit unabhängig von sw-d-9.kom und rp-d-38.kom. An jedem Repeater sind 20 Endgeräte angeschlossen; an den Switch sw-d-14.kom 20, an sw-d-9.kom 19 und sw-d-23.kom hat Platz für 22 Endgeräte. Diese Anzahl von 101 Endgeräten wird durch Hubs und Mini-Hubs in verschiedenen Zimmern noch entsprechend erhöht, wobei für diese Endgeräte die Bandbreite entsprechend sinkt.

Günther Nowotny, 1999.